Seoul

Seoul – die Hauptstadt Südkoreas und auch zugleich letzte Stadt für uns in diesem Land.

Touristen, die wir auf unserem Weg fragten was man machen kann, warnten uns immer vor dem crazy Metrosystem. Ansonsten sollen wir einfach alle Tempel anschauen, in ein paar Museen gehen, die Foodstände abklappern und im Olympiapark spazieren gehen.

Im Hostel angekommen durchforsteten wir zunächst den Travelguide für Seoul. Auch hier wurden wir nämlich wieder bestens mit Karten- und Infomaterial versorgt. Wir schauten was wo liegt, was uns interessiert, was wie lange dauern wird. Nach dem Preis braucht man hier bei fast keinem Eintritt schauen, denn der ist fast immer nur sehr gering oder es muss gar nichts bezahlt werden.

Was wir also gemacht haben und was wir weiter empfehlen würden, könnt ihr hier nachlesen. Zu den besten Empfehlungen könnt ihr euch auch bald unser Kurzvideo auf YouTube anschauen, denn darin fassen wir nochmal alles wichtige zusammen 😉 .
Wenn ihr zu irgendwelchen Sehenswürdigkeiten oder der Stadt an sich Fragen habt, dann lasst uns einfach einen kurzen Kommentar da. Denn aufgrund der Masse fasse ich alles etwas stichpunktartig zusammen und gehe ausnahmsweise mal nicht so ins Detail 😉 .
Hier also unsere Erlebnisse:

 

Tag 1:
-Olympiapark: Der für die Olympischen Sommerspiele von 1988 angelegte Olympiapark ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Er gibt die Möglichkeit einen Einblick in alle Sportstätten zu erhalten, selbst dort Sport zu treiben, spazieren zu gehen oder eine kostenlose Sammeltour mitzumachen, bei der es nach etwa 2 Stunden auch kleine Geschenke gibt.

 

Für alle deutschen Besucher ist der Besuch auch ein Highlight, weil hier Steffi Graf im Einzel-Tennis der Frauen den Titel holte.

Im Park sind verschiedenste Statuen präsentiert und regen zum Nachdenken an. Für alle Kunstliebhaber ist hier was dabei, egal ob es Stücke der Moderne, der Antike oder der Anatomie sein sollen.

Um den ganzen Park abzulaufen benötigt man etwa 2 Stunden. Und wer bei der genannten Sammeltour mitmachen möchte, muss sich nur kurz bei der Touristeninfo melden und bekommt alles erklärt.

-Lotte World Tower: Das 123 Stockwerke hohe Gebäude bietet nicht nur eine fantastische Aussicht über die Stadt, sondern bringt auch mit seiner angrenzenden Lotte World Mall alle Shoppingherzen zum Strahlen. Für einen Ausblick kann man kostenfrei in die Foodkorner in das 37 Stockwerk fahren, oder auch für etwa 30 € ganz nach oben düsen. Uns hat in dem höchsten Bauwerk des Landes aber auch schon die 37. Etage gereicht, da die umliegenden Gebäude nicht so hoch sind, dass sie einem die Sicht nehmen würden.

-Lotte World auf Magic Island: Das ist einer der größten Freizeitparks Asiens, welcher mit Disneyland Paris vergleichbar sein soll. Wir haben uns das ganze aber nur von außen angeschaut, da es zeitmäßig nicht mehr in den Plan gepasst hätte. Achtung an alle großen Leute: fragt lieber am Eingang wie groß man maximal für die Fahrgeschäfte sein darf, in China konnte Philipp nämlich bei einigen Attraktionen nicht mitfahren – maximale Größe war 1,90 m.

Und warum steht nun überall Lotte? Dies ist der Name eines riesen Konzerns, welcher in den unterschiedlichsten Sparten tätig ist. Der Gründer Shin Kyuk-Ho war einst so begeistert von dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und besonders von dessen Roman „Die Leiden des jungen Werthers“, dass er in Anlehnung an Charlotte (kurz: Lotte) seiner Firma den gleichen Namen gab.

 

-Dongdaemun Design Plaza (DDP): Dieses neue Gebäude passt laut vielen Koreanern aufgrund der modernen Bauweise nicht wirklich in die Stadt. Es ist in einer organisch geschwungenen Form gebaut, verkleidet mit über 40.000 Aluminiumplatten, wobei keine einer anderen gleicht. Es bietet Ausstellungen, Restaurants und einige Plätze zum Entspannen. Unser Tipp hierfür ist es, sich abends mit einer Flasche Wein in den Garten aus beleuchteten Rosen zu setzen und den Abend zu genießen.

-Heunginjimun Gate: Die Stadt Seoul umrandete einst eine riesige Stadtmauer, um die Einwohner in der Joseon Periode zu beschützen. Dieses Gate ist eines von 8 Gates der Stadtmauer, welches einst den Eintritt in die Stadt gewährte – oder auch nicht 😉 . Heute kann man an dieser Stelle aber nur noch das Gate sehen und keine Mauern mehr. Ein Ausflug zu irgend einem Stadtmauertor sollte bei dem Besuch in Seoul auf jeden Fall dabei sein. Welches es ist, ist unserer Meinung vollkommen egal, da alle hübsch gebaut sind 😉 .

 

Tag 2:
-Namsan Park mit Namsan Seoul Tower: Der Park hat für Sportler echt einiges zu bieten! Zunächst einmal geht es zum Aussichtsturm bergauf, wofür man einige Treppenstufen hinter sich lassen muss, auf dem Weg können mehrere Outdoorsportgeräte in Betrieb genommen werden und wem das nicht genügt, der kann auch noch eine wunderschön angelegte Laufbahn zum Joggen begehen. Der Ausblick bei den sportlichen Aktivitäten ist natürlich bestens! Wer es aber etwas ruhiger angehen möchte, der kann den Weg zum Seoul Tower natürlich auch mit der Seilbahn meistern und dann noch ein paar Meter mit dem Fahrstuhl fahren. Der Soultower dann bietet eine wunderschöne Aussicht über die Stadt.

Außerhalb des Gebäudes sind einige Schlösser von Pärchen und Freunden aufgehängt, innerhalb werden Ausstellungen, Fotoboxen, Spielhallen und Restaurants geboten. Für etwa 12 € pro Person kann man dann auch auf den höchsten Punkt des Turmes fahren, die Hello Kitti Ausstellung, sowie die Marvel Ausstellung besichtigen. Und auch um den Tower herum sind einige Figuren zu finden 🙂 .

-The War Memorial of Korea: Der Besuch im War Memorial war einer der Momente, bei denen ich Gänsehaut bekam.

Es ist das einzige Kriegsmuseum dieser Art in Korea und erinnert an den Koreakrieg von der Zeit um 1950. Das Museum bietet einen Außen- und einen Innenbereich. Außen sind Tafeln der Danksagung an jedes Land aufgeführt, was im Kriegt geholfen hat Ruhe zu bringen und Verletzte zu verpflegen. Die Anzahl der Verletzten und der Gestorbenen sind pro Land verzeichnet. Ebenso ist im Außenbereich eine Art Zeitstrahl mit den wichtigsten Punkten im Krieg aufgeführt. Panzer, Schiffe, Flugzeuge und Waffen, welche im Krieg eingesetzt wurden, sind neben dem Hauptgebäude zu finden.

Teilweise sind diese begehbar, teilweise mit Figuren in Originaluniform versehen.

Das ganze wirkt so echt, dass man den Grauen und Schrecken, der einst hier waltete, sehr gut nachvollziehen kann. Im Innenbereich sind dann Ausstellungen mit Kriegsbildern und ähnlichem zu finden. Auch dieses Museum ist, wie fast alle staatlich organisierten Museen und Einrichtungen, kostenlos. Aber Achtung, Montag ist hier, wie auch bei vielen anderen Attraktionen, geschlossen. Dieses Museum ist jedenfalls ein absolutes Muss, um die Geschichte des Landes besser zu verstehen.

-National Hangeul Museum: Hangeul ist das Alphabet Koreas. Hier wird gezeigt, wie die Schrift entstanden ist, welche Möglichkeiten es gibt sich die Buchstaben und Schreibweise einfach zu merken und was der Unterschied zum Chinesischen und Japanischen ist. Angeblich sollen die Buchstaben so einfach und logisch konstruiert sein, dass man sie in nur 10 Tagen beherrschen kann. Für uns war der Besuch hier schnell abgehakt, denn trotz Audioguide ist es schwer die vermittelten Inhalte zu verstehen, ohne auch nur einen blassen Schimmer von der Schrift oder Sprache zu haben. Wer daran interessiert ist die Sprache zu lernen, kann hier etwas Zeit mitbringen und sollte auch eine geführte Tour auf englisch mitmachen. Dann bietet das Museum bestimmt bestens Hilfe, um die Buchstaben auch wirklich innerhalb von 10 Tagen zu beherrschen 😉 .

-National Museum of Korea: Das Nationalmuseum erstreckt sich auf 3 Etagen und verfügt über 50 Räume, in denen permanente und wechselnde Ausstellungen geboten werden. Hierfür brauchten wir etwa 2 Stunden und dabei sind wir im Schnelldurchgang durch die Räume, um alles vor der Schließung um 18 Uhr sehen zu können. In diesem Museum wird sehr gut dargestellt, was für die Koreaner kunsthistorisch von Bedeutung war und ist, wie die Geschichte des Landes mit den ganzen Kriegen, Besetzungen und Eroberungen gestaltet ist und in welchem Zusammenhang Korea mit anderen Staaten steht. Es werden Ausstellungsstücke Koreas und teilweise anderer asiatischer Länder gezeigt. Sehr lustig war, dass zum Zeitpunkt unseres Besuchs eine Sonderausstellung von August dem Starken besichtigt werden konnte, wofür besondere Stücke aus DRESDEN, GERMANY in das Land eingeführt wurden. Wir freuten uns sehr ein Stück Heimat so nahe bei uns zu haben 😉 .

-Banpodaegyo Bridge with Moonlight Rainbow Fountain: Als krönenden Tagesabschluss liefen wir noch weiter südlich, in Richtung Banpodaegyo Brücke. Diese ist im Guinness Buch der Rekorde als längste Brückenfontaine verzeichnet. Etliche LEDs schmücken das Wasserspiel, welches vom Brückenrand aus stattfinden soll. Zum Zeitpunkt unserer Besichtigung allerdings floss kein Wassertropfen und kein einziges Licht brannte ;( . Also für uns hat sich der Weg hier her nicht wirklich gelohnt. Wollt ihr auch hier her, wäre es ratsam vorher zu checken wann das Wasserspiel sein soll. Das findet nämlich nur 4 mal pro Tag statt… .

 

Tag 3:
-Sungnyemun Gate: Dies ist wieder eines der 8 Stadtgates. Durch dieses hier kann man auch durchgehen. Ansonsten war es für uns nichts sooo besonderes, wie gesagt, eines der Stadttore sollte man sehen, mehrere müssen es aber nicht sein.

-Deoksugung Palace: Ein Must-See ist die Zeremonie der Wachablöse, welche hier täglich 3 Mal stattfindet.

Diese ist vor dem Hauptgate des Tempels, welches Sumumjang genannt wird.

Die Wachablöse ist eine feierliche Übergabe der Verantwortung der Sicherung des Palastes, wobei etwa 20 Minuten Marschiert und Musiziert wird.

Diese Vorstellung ist kostenlos und wenn man den Tempel dann noch sehen möchte, muss man nur einen Unkostenbeitrag in Höhe von 1000 Won entrichten. Der Palast spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte Koreas. In seiner Bauweise vereinheitlicht er die Moderne und die Vergangenheit. Die östliche und westliche Baukunst ist hier vereint.

-Seoul Plaza: In diesem Outdoorareal finden täglich andere Vorführungen auf einer Bühne statt. Bei uns war es eine Countryband. Am besten ist es man informiert sich vorher im Internet was auf der Bühne gespielt wird und entscheidet sich dann wann man her kommt. Ein Must-see ist es aber nicht.

-Seoul City Hall: Das Gebäude beherbergt den weltweit größten Vertikalgarten und bietet Besuchern freien Eintritt zu Museen, einem Cafe, Ausstellungen und mehr. Auch dies ist sehr interessant, aber kein Must-see…

-Myeongdong Cathedral: Die im gotischen Stil erbaute Kathedrale sollte auf jeden Fall auf dem Plan stehen, wenn man sowieso hier im Viertel unterwegs ist. Steht man vor der Kathedrale, kommt es einem so vor, als ob die Kirche irgendwo in der Heimat, in Deutschland oder zumindest Europa steht und nicht inmitten von Seoul, einem asiatischen Land. In der Kirche selbst sind die typischen christlichen Bilder und Statuen zu finden, aber auch asiatische Gemälde sind aufgehängt, was dem ganzen einen besonderen Touch verleiht.

-Global Cultural Center im M Plaza: In diesem Zentrum soll vor allem den nach Seoul zugezogenen Menschen die Möglichkeit gegeben werden Koreas Tradition und Geschichte näher kennen zu lernen. Auf der Homepage des Centers sind die Angebote zu finden. Unter anderem können Tanzkurse im K-Pop, Kochkurse, Hanji Craft Klasses oder vieles mehr belegt werden. Für uns stand der Hanji Craft Kurs auf dem Tagesprogramm. Dabei lernt man 1,5 Stunden wie auf traditionelle Art und Weise Gegenstände mit einer Art Serviettentechnik verziert werden. Das hat uns extrem viel Spaß gemacht und Philipp hat sich als Bastelfee besonders gut gemacht 😉 !

-Unhyeongung Palace: Dies war die Privatresidenz des letzten Königs mit seiner Familie, welche hier bis 1919 lebte. In diesen Gebäuden werden Szenen des Alltags der Familie dargestellt, Einrichtungen der Nutzräume gezeigt und Kleidungsstile erklärt. Wer noch etwas Zeit übrig hat, sollte hier einen etwa 30 minütigen Stopp einplanen. Dieser Palace ist natürlich wieder kostenfrei zu besichtigen.

-Gwanghwamun Square: Dieser Platz ist der Vorplatz für den Gyeongbokgung Palace und bietet als Attraktionen riesige Statuen von Admiral Yi sunshin und King Sejong.Beide waren sehr bedeutende Persönlichkeiten der koreanischen Geschichte, welchen hier gedacht werden kann. Ein Must-See ist es nicht, aber man quert diesen Platz eh und da kann auf jeden Fall ein kleiner Stopp eingelegt werden.

-The Story of King Sejong + The Story of Admiral Yi sunshin: Diese Museen der beiden Personen sind sehr sehenswert. Beide liegen in einem Gebäude und sind kostenfrei zu besichtigen. Die Ausstellung über Admiral Yi sunshin ist aktiver gestaltet, als die des Königs. Im Museum kann gespielt, Film geschaut, gebastelt und einiges gelernt werden. Ein Besuch, der sich lohnt um die Geschichte Koreas besser zu verstehen.

-Cheonggyecheon Stream: Der künstlich erbaute Fluss durch Seoul ist ein beliebtes Erholungsgebiet der Koreaner. Für einen kleinen Abendspaziergang ist dieser Weg genau das Richtige, um abzuschalten, die Ruhe und Natur zu genießen und ein bisschen zu relaxen.

-Gwangjang Market: Der Cheonggyecheon Fluss führt genau an diesem Markt vorbei. Deshalb sollte auf jeden Fall hier Halt gemacht werden. Ob zum Shoppen traditioneller Artikel, Souveniers, Klamotten jeglicher Art oder einfach zum essen auf dem Foodmarket, hier ist wirklich von allem für jeden etwas dabei 😉 !

 

Tag 4:
-Jongmyo Shrine: Der Shrine war für uns leider ein Reinfall. Hier kann man nur mit Tourguide rein und die englischsprachige Tour ist nur 3 mal täglich. Wir hätten leider 2 Stunden warten müssen, worauf wir keine Lust hatten …

-Jogyesa Tempel: Dies ist einer der bekanntesten buddhistischen Tempel Koreas. Er bietet Tempelstays an und ist aufgrund seiner zentralen Lagen mitten in der Stadt direkt umzingelt von Hochhäusern, sehr touristisch besucht und zieht sogleich Einheimische zum schnellen Besuch im Arbeitstag an. Trotz des Tourismus sollte man hier auf jeden Fall her kommen, denn die Gestaltung des Platzes im Tempel ist einfach fantastisch. Anhand dieses Tempels sieht man, wie Tradition und Moderne hervorragend harmonieren können.

Es ist eine Art Ruhepol inmitten der Stadt und dem hektischen Treiben. Zum Zeitpunkt unseres Aufenthalts war auch noch ein Blumenfest und als Hauptattraktion wurde der neue Vorsitzende der Mönche Koreas gewählt. Dazu kamen 318 wahlberechtigte Mönche, einige Kamerateams, Fürsprecher und Gegner der Wahlkandidaten in diesen Tempel angereist und begleiteten die Wahlen.

Es war ein riesiges Spektakel, was vergleichbar mit der Wahl des neuen Papstes ist.

-Gyeongbokgung Palace: Dies ist der größte der 5 Paläste Seouls. Und auch hier findet die Zeremonie der Wachablöse statt.

Natürlich haben wir uns auch diese Vorstellung angeschaut und einige Bilder gemacht 😉 .

Die ganze Abhandlung ist hier etwas größer aufgezogen und sollte auf jeden Fall auch angeschaut werden! Zu sehen gibt es Musikstücke, Fahnenträger, die Übergabe bedeutender Schriftrollen und vieles mehr.

Auch diese Vorstellung findet vor dem Eingang statt und ist völlig kostenfrei. Für eine kleine Gebühr kann man den Tempel dann auch betreten.

-National Folk Museum of Korea: Unser letzter Stop für die Tour durch Seoul war das Folksmuseum der Stadt. Hier werden traditionelle Flechttechniken, Arbeitsweisen, Schreibweisen, Kleidungsstile und vieles mehr gezeigt. Alles zeigt die Art Koreas, wie es noch vor einigen Jahren vor sich ging. Videoanimationen und Beschreibungen sind überall zur besten Verständlichkeit versehen. Es ist ein absolutes MUSS dieses Museum zu besuchen. Es ist natürlich wie immer kostenlos 😉 .

 

Tjaaaa, wie ihr seht, haben wir einiges in Seoul unternommen. Ein paar Kleinigkeiten hätten wir auch weglassen können, aber im Großen und Ganzen ist diese Tour weiter zu empfehlen! Wir haben alles auf eigene Faust besucht, haben alle Strecken so geplant, dass wir nach einer Bahnfahrt in das jeweilige zu besichtigende Viertel fast immer alles erlaufen konnten und haben unzählig viele schöne Momente erlebt.

Danke Seoul für diese wunderbare Zeit!

 

P.S.: Das Metronetz ist gar nicht so schlimm. Nicht schlimmer als andere. Aber innerhalb der Tunnel zum Umsteigen muss manchmal ewig gelaufen werden, wobei man an einigen Klamottenshopps vorbei kommt – ein Traum !!!

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Andong

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