Noosa National Park

Nach unserem Abenteuer auf Fraser Island entschieden wir uns den Noosa National Park zu besuchen. Wir lasen von einem wunderschönen Track an der Küste, entlang durch den Regenwald, vorbei an einem Bowling Pot und vielem mehr. Wir waren gespannt auf diese beeindruckende Natur und machten uns auf zur Sunshine Coast  in Queensland.

Auf unserem Weg begleitete uns unser französischer Reisefreund Theo, welchen wir auf Fraser Island kennenlernten.

Zu dritt ging es auf nach Noosa Heads, wo wir unser Auto abstellten. Geparkt werden kann auf einer Dayuse -Area oder in der Stadtmitte. Wir kannten die Dayuse-Area nicht und parkten so unser Auto für eine maximale Parkdauer von 4 Stunden in der Stadt. Beide Parkplätze sind kostenlos, aber auf der Dayuse-Area kann man länger verweilen, weshalb wir diese eher empfehlen würden.

Nach einer kleinen Stärkung ging es los und wir nahmen zunächst den Weg an der Küste entlang, welcher auch Coastal Walk heißt.

Es war traumhaft schön das Meer zu beobachten, die riesigen Wellen rauschen zu hören und sich den leichten Wind um die Nase wehen zu lassen. Denn die Sonne schien ziemlich sehr und bereits nach kurzer Zeit begannen wir zu schwitzen.

Wir legten einige Fotostopps ein und gingen an einem auch baden. Der Bowling Pot beeindruckte uns so sehr, dass wir uns in seine Fluten stürzen und auch gekocht werden wollten 😉 .

Das Wasser steigt durch die Wellen in diesem Steinloch immer auf und ab, sodass es aussieht, als ob das Wasser in dem Loch kochen würde. Wir sprangen etwas von den Klippen und ließen uns von der Sonne bräunen. Nach dem ganzen Badespaß ließen Philipp und Theo noch ihre Drohnen um die Wette fliegen und dann ging unser Weg auch schon weiter.

Wir folgten weiterhin dem Coastal Walk, bis wir schließlich auf den Tanglewood Walk abbogen. Der Tanglewood Walk führte uns schließlich durch einen Regenwald, in welchem wir uns wie Tarzan fühlten. Es war eine tolle Natur um uns, aber auch die Tierwelt bot uns ein paar Überraschungen. Wir sahen ein Känguru und ein paar schräge Vögel. Der Waldweg kühlte uns gut ab und wir konnten im Schatten laufen. Nach etwa 4,5 Stunden kamen wir wieder in der Stadt an unserem Parkplatz an, bereit für eine Dusche. Glücklicherweise hatten wir keinen Strafzettel für die 30 Minuten Überzug der Parkdauer, aber wirklich schneller hätten wir auch nicht sein können. Wären wir den Weg natürlich nur so gelaufen, ohne Fotos, ohne baden, ohne nach rechts und links schauen, wäre es kein Problem. Aber wir wollten den Weg natürlich auch genießen und ließen uns dementsprechend für die etwa 8/9 km Zeit. Auf dem Parkplatz in der Stadt gibt es wunderschöne Duschen, die uns wieder frisch aussehen ließen und einen angenehmen Duft verpassten. Wir waren glücklich diesen Walk gemacht zu haben und immer noch von der fabelhaften Natur an der Küste begeistert!

Wir verließen Noosa Heads nach unserem Walk schließlich, fuhren los in Richtung Brisbane, denn am morgigen Tag sollte schon diese bezaubernde Stadt auf uns warten.

 

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