Fiordland Nationalpark

Unser Weg führte uns schließlich in das Fiordland. Hier standen mehrere Attraktionen für uns an, wir waren schon ganz gespannt! Zu aller erst ließen wir es noch etwas ruhig angehen und machten eine kleine nicht ganz so bekannte Wanderung, welche aber doch ein besonderes Highlight war. Am Lake Hauroko verbrachten wir die Nacht und dort sollte auch unsere Wanderung starten.

Wir begannen den Track sehr früh, alles war noch mit Morgentau bedeckt. Zunächst ging unser Weg am See entlang, durch einen Wald welcher wie im Märchen aussah.

Überall waren kleine Pilze, saftiges Grün, Farne, es sah traumhaft aus!

Man hätte denken können irgendwo sitzt eine kleine Fee oder ein Zwerg und kommt aus dem Gebüsch gekrochen 😊 . Wir mussten einige Flüsse überqueren, durch dichtes Gestrüpp und schließlich wieder durch den Wald. Hier ging es dann bergauf, ewig und steil bergauf.

Der Weg kam uns irgendwie bekannt vor, in Malaysia in den Cameron Highlands absolvierten wir ähnliche Wanderungen 😀 . Auf unserem Weg lagen verschiedene Lookouts, alle ebneten uns eine wundervolle Sicht über den Lake Hauroko.

Wir genossen die Stille, denn auf dem ganzen Weg kamen uns bisher nur 2 Leute entgegen welche noch eher als wir starteten.

Nachdem wir uns akklimatisierten ging es den Weg wieder herunter, gar nicht so einfach wenn es steil durch den Wald geht. Uns kamen noch 2 Wanderer entgegen, das wars auf der ganzen Strecke aber auch. Vorbei ging es wieder am Märchenwald, am See und hin zum Auto. Es war ein einzigartiger Ausflug durch einzigartige Natur! Am besten ist es wirklich so früh wie möglich zu starten, denn mit dem Morgentau sah alles noch schöner aus als auf unserem Rückweg 😉.

Wir fuhren die weite Strecke vom Lake Hauroko wieder zurück in Richtung Te Anau. Dies ist der letzte Ort vor dem Milford Sound und der Stand in den nächsten beiden Tagen auf unserem Plan. Wir übernachteten auf einem DOC Campingplatz zwischen Te Anau und dem Milford Sound. Hier in der Gegend gibt es keine freien Campingplätze, die günstigsten gehören dem DOC und man muss pro Person 13 NZD zahlen. Wir holten uns allerdings einen Rankers Pass für 25 NZD pro Person pro Woche und sparten uns so etwas Geld. Bei unserer Fahrt zum Campingplatz hielten wir noch bei den berühmten Mirror Lakes an und versuchten uns an einer Spiegelfotografie. Was es doch nicht alles für coole Spielereien in der Fotografie gibt 😊! Danach suchten wir unseren Campingplatz auf, es wurde bereits dunkel.

 

Unser 1. Tag im Gebiet des Milford Sounds war „nur“ ein Erkundungstag. Wir fuhren die komplette Strecke bis hin zum Sound, erkundeten die Gegend.

Die ganze Nacht und auch tagsüber hat es geregnet, was für uns aber super war! Denn hier im Gebiet entstehen bei Regen etliche Wasserfälle, welche aber nur bei und ein paar Stunden nach dem Regen existieren. Danach trocknen sie wieder aus.

Es war der Wahnsinn wie viele Wasserfälle hier im Gebiet waren! Hier im Milford Sound regnet es 10 mal so viel wie in Deutschland, es ist unglaublich wie die Natur sich dadurch ihren Weg formt!

Wir fuhren schließlich direkt auf einen Berg zu, auf uns wartete ein Tunnel. Für mich das Aufregendste überhaupt! Der Tunnel sah aus wie mitten in der Bauphase. Überall tropfte oder floss Wasser herunter, die Wände waren nicht verputzt, hier und da wurde mal etwas Metall angenagelt, es war der Hammer! Und was uns nach dem Tunnel erst erwartete! Zum einen eine großartige Natur und zum anderen unsere 1. Keas in Neuseeland.

Keas sind die Raubtiere unter den Papageien, die Clowns der Lüfte. Sie wohnen in der Bergregion und sind etwa 30 bis 40 cm groß. Sie sind recht neugierig und besonders an den Autos der Touristen interessiert. Am besten immer das Auto geschlossen halten, sonst hat man auch mal einen Kea zu Besuch 😀 . Danach fuhren wir weiter durch das Tal, immer noch beeindruckt von den Wasserfällen. Unser Ziel war der Startpunkt für die Milford Sound Touren, hier sollten wir am nächsten Tag auch eine haben.

Es gab verschiedene Lookouts hier hinten im Tal, alle boten uns eine tolle Sicht auf das Wasser.

Wir schauten uns etwas um und begaben uns dann auf den Rückweg, die Zeit verflog wie im Flug. Wir hielten auf unserem Weg nochmal kurz an um den Chasm Loop zu laufen. Hier erwartete uns ein reisender Fluss, es war der Wahnsinn!

Die Natur wurde von dem Fluss so genial geformt, die Steine und Felsen waren alle rund, mit Löschern versehen, es war einmalig! Danach ging es zurück zum Campingplatz, wir mussten fit für den morgigen Tag sein.

Unser Morgen begann also sehr früh, wir wollten bei Sonnenaufgang am Milford Sound sein. Etwa 1 Stunde fuhren wir von unserem Schlafplatz zum Milford Sound. Philipp sprang sofort aus dem Auto, wollte ja nichts verpassen.

Ich hingegen drehte mich unter der Decke nochmal um, ich schlief weiter auf dem Parkplatz im Camper. Dann gegen 8:00 Uhr kam Philipp freudig zurück, er hatte tolle Fotos geschossen. Jetzt ging es los zu unserer Schiffsfahrt auf dem Milford Sound.

Fix zum Ticketcounter, etwas warten und 8:55 Uhr legte unser Schiff ab. Wir sind mit Jucy gefahren, einem der Billiganbieter hier im Sound. Doch dass es eine vergleichbar günstige Tour war merkten wir überhaupt nicht, wir hatten 2 wundervolle Stunden.

Hier kurz die Tipps wenn jemand von euch eine Tour buchen möchte:

Es gibt verschiedene Touren zu verschiedenen Tageszeiten. Die Tour früh am Morgen ist vergleichsweise am günstigsten, da 8:55 Uhr noch nicht so viele Touristen im Milford Sound sein können. Nur wer ein eigenes Auto hat wird zu dieser Zeit erscheinen, Tourbusse kommen tendenziell später. Wer also Geld sparen will muss früh aufstehen. Dann gibt es verschiedene Anbieter. Es gibt Nachttouren, Tagestouren, große Schiffe, etwas kleinere. Auch wenn es heißt mit einem kleineren Schiff kommt man in mehr Ecken des Sounds – so wirklich können wir das nicht nachvollziehen, denn es gibt hier keine verwinkelten Ecken. Wir haben uns schließlich für Jucy entschieden, da wir von diesem Unternehmen Angebote auf Bookme gefunden haben. Wer sich rechtzeitig drum kümmert kann Angebote für 20 NZD pro Person finden. Wir hatten ein Angebot für 40 NZD und die andere Person zum normalen Preis von 45 NZD. 40 bzw. 45 NZD sind für den Sound ganz akzeptable Preise, für wirklich weniger gibt es nur selten Tickets. Einziger Spartipp der aktuell gilt ist: bei der Company Go Orange gibt es Touren für 5 NZD weniger als von anderen Anbietern. Das heißt findet ihr eine Tour bei Jucy für 40 NZD, macht ihr einen Screenshot von den Angeboten (z.B. auf Bookme), schickt es zu Go Orange bzw. ruft dort an und ihr erhaltet euer Ticket bei Go Orange für 35 NZD. Wie lange das Angebot gilt wissen die Mitarbeiter von Go Orange noch nicht, aber das ist eine recht coole Sache, oder?

So und nun zurück zu unserer Tour. Wir starteten also so wie fast alle anderen Boote auch pünktlich um 8:55 Uhr. Als Begrüßung gab es einen Snack und einen Orangensaft. Da es hier im Gebiet tendenziell kalt ist, gibt es auch immer so viel Tee wie man will zum freien Verzehr, irgendwie muss man sich ja aufwärmen 😉 . Und wer nicht weiß was tendenziell kalt ist, hier ein paar Fakten zum 16 km langen Milford Sound:

-Niederschlag pro Jahr: 6813 mm

-Regentage pro Jahr: 182

-mittlere Wintertemperatur: 1,3 °C (Juli)

-mittlere Sommertemperatur: 18,8 °C (Januar)

Mit unserem Schiff fuhren wir nun einmal das komplette Fjord ab, auf der linken Seite hin, auf der rechten wieder zurück. Wir schipperten vorbei an vielen Attraktionen wie Wasserfällen oder Meerestieren.

Unser Schiff fuhr bis zu 1 m an die steilen Klippen heran, ich dachte jedes Mal jetzt fahren wir gegen die Wand! Die Wasserfälle waren zum Greifen nah, es war ein echtes Abenteuer!

Der Regen, welcher hier ja fast zu jedem Tag dazu gehört, störte uns gar nicht mehr, einzig und allein die Attraktionen interessierten uns jetzt noch! Auf unserem Weg erklärte uns der Kapitän jede angesteuerte Bucht, alles zu dem Sound an sich und ebenso zu den Tieren welche wir antrafen. Zu aller erst sahen wir ein paar Delfine, welche verspielt in die Wellen unseres Bootes tauchten. Es waren etwa 10 Stück und sie waren echt schwer mit der Kamera einzufangen!

Weiter auf unserem Weg begegneten uns ein paar Meeresvögel und schließlich sahen wir noch 3 Robben. Diese lagen wie immer wenn wir Robben sehen faul auf ihren Felsen und bewegten sich keinen Meter 😀 .

Wir bekamen ein paar Erklärungen zu den Tieren und fuhren zu einer besonderen Gesteinsablagerung. Hier sind knallig rote Kupferablagerungen zu finden, welche Zeuge des Rohstoffaufkommens hier in der Gegend sind.

Und schließlich wurden wir für den krassesten aller Wasserfälle im Milford Sound vorbereitet. Unser Kapitän sagte wenn wir etwas Spaß haben wollen sollten wir jetzt an die Spitze des Schiffes gehen, der folgende Wasserfall stürzt von weit oben direkt in die Tiefen des Sounds. Dadurch wirbelt es viel Wasser auf, wir könnten nun eine dusche im Milford Sound erhalten. Alle zogen natürlich ihre Regensachen an und strömten zur Front. Wir fuhren näher an den Wasserfall heran, und näher und näher. Als wirklich alle nass waren fuhr der Kapitän wieder weg vom Wasserfall, ich glaube er hatte bei der Sache am meisten Spaß 😉 .

Wir genossen noch etwas die Fahrt, bewunderten die steilen Berge und die Klippen und schließlich waren auch schon 2 wundervolle Stunden vorbei.

Freudestrahlend über das Gesehene liefen wir zu unserem Auto zurück. Wir liefen nochmal zu dem Punkt wo Philipp heute morgen Fotos schoss, hier wollten wir noch eines zusammen haben. 

Danach fuhren  wir wieder in die Stadt Te Anau. Hier und da hielten wir nochmal an, die Natur beeindruckte uns immer wieder.

In Te Anau angekommen mussten wir als aller erstes zum Touristenzentrum. Denn dort sollten wir unsere Tickets für unser nächstes großes Event im Fiordland erhalten. Bei uns stand einer der 9 Great Walks an, der Kepler Walk. Dafür buchten wir bereits lange im Voraus die Übernachtungen für 2 Hütten in den Bergen, doch im Touristenzentrum muss man sich anmelden und die Wetterbedingungen checken. Tja, was soll ich sagen, die waren alles andere als rosig … .Es sollten gefühlte -12°C werden, Windgeschwindigkeiten von 40 bis 60 km/h auf unserem Weg herrschen und Schnee fallen. Juhuu, mir ist das Gesicht fast eingeschlafen! Philipp war voller Vorfreude gepackt und ich wollte das ganze nur irgendwie überstehen. Wir wollten 2 mal in einer Hütte auf dem Berg schlafen und 50 km überwinden. Für die Übernachtungen mussten wir unsere Schlafsachen sowie Essen und Trinken für die 3 Tage der Wanderung mitbringen. Die Hütten sollen über eine Heizung im Gemeinschaftsraum verfügen, nicht aber in den Schlafgemachen. Gas für die Essenszubereitung stehe zur Verfügung, nicht aber ein Topf oder eine Pfanne, das ist selbst mitzubringen. Und das hieße dann wohl wir müssen alles mitbringen und unsere großen Backpacks packen. Wir kauften also nochmal für die anstehende Tour alles zu Essen ein, bereiteten unsere Backpacks vor und richteten uns seelisch und moralisch auf ein paar kalte Tage ein. Es ging zeitig ins Bett, wir mussten ja genug Energie für die kommenden Tage sammeln.

Der Tag des großen Walks begann früh, wir mussten noch Brote schmieren, Backpacks endgültig packen, zurück in die Stadt Te Anau fahren (unser Campingplatz war etwas außerhalb) und frühstücken.

Mit den fertig gepackten Backpacks ließ mich Philipp schließlich am Kepler Car Park raus. Er brachte dann das Auto zum Rainbow Reach Car Park, denn dort sollte in 2 Tagen unser Track enden. Er kam schließlich mit dem Shuttle für 14 NZD zu mir gefahren und wir begonnen kurz nach 10 Uhr unseren Marsch.

Philipp war mit etwa 17 kg bepackt, ich mit 7 kg. Wir liefen gemütlich durch den Wald, immer entlang des Sees.

Auf unserem Weg sahen wir unendlich viele Pilze, das Klima und die Feuchtigkeit begünstigt ihr Wachstum stark! Es herrschten angenehme Temperaturen und wir erfreuten uns unseres Weges.

Schließlich kamen wir an der Broad Bay an den Teil des Weges, der steil bergauf führen soll. Unser Ziel, die Luxmore Hut liegt bei 1085 m, wir starteten bei etwa 400 m. Der Weg war anfangs noch nicht ganz so steil, es ging noch gut zu laufen. Im Laufe der Zeit wurde es immer steiler und als ob das nicht genug wäre kam auch noch Regen dazu. Ich packte meinen Schirm aus und war ganz gut geschützt. Philipp machte es nicht ganz so viel aus, er hatte immer noch Spaß. Ich hingegen fluchte etwas, ganz so meins war das ganze hier nicht. Aus Regen wurde Schneeregen und schließlich Schnee. Der Wind wehte immer mehr, mein Schirm war mittlerweile vereist.

Wir setzten den Weg fort, legten nur 1 kurzen Stopp ein, ansonsten wollten wir schnell ins Trockene. Ein paar entgegen kommende Wanderer munterten uns auf: „ Am Ende des Walds ist ein heftiger Schneesturm!“ Danke auch, diese Info hat mir jetzt noch gefehlt.

Wir kamen schließlich auch an die Baumgrenze, es sah einfach nur weiß aus. Uns kamen ein paar andere Wanderer entgegen, sie kehrten aufgrund des Schneesturms um, sie wollten nämlich in den Bergen zelten. Wir betraten also die Graslandschaft, unsere Sichtweite betrug vielleicht 5 m. Von der tollen Aussicht war nichts zu sehen, aber wir wollten um ehrlich zu sein auch einfach schnell in die Hütte.

Nach 40 min auf dem Wiesenweg kamen wir auch an, die warme Hütte begrüßte uns. Naja, was rede ich da, warm war sie nur teilweise. Denn die Schlafräume hatten eine erfrischende Temperatur von 4°C und der Aufenthaltsraum mit dem Ofen wurde etwas lieblos geheizt. Wir suchten uns ein paar Betetn heraus, nahmen aber all unsere Sachen erstmal mit zum Trocknen in den Aufenthaltsraum. Hier genossen wir den Abend, kochten uns etwas zu essen, quatschten mit den anderen Wanderern und kümmerten uns um das Feuer im Ofen.

Als es mehr und mehr Zeit wurde schlafen zu gehen entschieden wir am Ofen im Aufenthaltsraum zu schlafen, die Kälte wollten wir uns nicht geben. Wir waren schließlich 8 Leute hier und hielten das Feuer nachtsüber am Leben.

Am nächsten Morgen überraschten uns 80 cm Neuschnee, der 1. Schnee übrigens im Jahr 2018! Alles war Puderzucker weiß, es sah herrlich aus!

Die Sonne lachte, wir hatten eine wunderbare Aussicht und es wehte kein Wind. Wir freuten uns auf den anstehenden Track und schauten schon erwartungsvoll nach draußen. Doch dann kam der Ranger rein. Er meinte recht betroffen der Track muss geschlossen werden, wir alle müssen wieder zurück ins Tal wandern. Es sei zu gefährlich, wir können leider den Weg nicht finden. Unsere Träume des tollen Weges waren zerstört, wir alle waren recht niedergeschmettert! Selbst ich wollte mittlerweile den Track laufen, der Stolz am Ende des Weges in einer Hütte anzukommen und mit den anderen über den Track zu reden hat mich überzeugt! Tja, was soll´s, da müssen wir wohl wieder umkehren. Nur 10 min von der Luxmore Hut ist noch eine Tropfsteinhöhle, diese wollten wir wenigstens sehen. Nachdem wir 30 min im Schnee den Weg zu 10. suchten, kehrten wir um, das wird wohl heute nichts mehr.

Wir packten also unserer Sachen, mummelten uns in unsere warmen Sachen ein und los ging es zurück ins Tal.

Wir brachten herwärts übrigens nicht ganz 5 Stunden. Rückwärts brachten wir dann durch den Schnee erneut 5 Stunden. Wir waren nicht die ersten, die müssen es ganz besonders schwer gehabt haben! Wir folgten den Spuren von denen vor uns, es war sehr anstrengend mit den Backpacks. Wir hatten wundervolle Ausblicke über die Umgebung und es machte auch echt Spaß durch den Schnee zu laufen.

Als der Wald dann begann wurde es ziemlich rutschig, der Schnee fing hier an zu schmelzen.

Doch wir kamen ganz gut durch, unten auf dem geraden Stück ging es wieder gut zu laufen. Nach 5 Stunden kamen wir am Kepler Walk Car Park an, der Weg war anstrengender als gedacht! Philipp holte das Auto, ich passt wieder auf die Sachen auf und so war unser Great Walk auch schon zu Ende. Sehr schade, aber wir freuen uns auch schon über das was wir von dem Weg gesehen haben! Am DOC Office haben wir sogar das Geld für die Nacht zurückbekommen, welche wir nicht in der Hut verbringen konnten. Damit hätten wir gar nicht gerechnet! Wir gingen noch schnell im Ort duschen und dann fuhren wir auch schon los, wir mussten ja nochmal nach Queenstown zum Zahnarzt. Das war sie also, unsere Zeit im Fiordland. Es war wirklich sehr schön hier, eine abwechslungsreiche Natur, nette Menschen und viele verschiedene Waldvögel.

 

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