Huacachina

Huacachina ist bekannt für seine Wüste, besser gesagt für seine Oase. Hier gibt es die größten Sanddünen Südamerikas und wir hatten hier eine Menge Spaß im Sand.

Wir kamen aus Paracas mit dem Bus hier her und verbrachten nur ein paar Stunden in den Sanddünen und der Oase. Unser Gepäck liesen wir bei einem der vielen Touranbieter und dann machten wir uns auf den Weg die Sanddünen zu erklimmen.

Es war so steil und echt mega hart hier hoch zu klettern!

Mit jedem Schritt den wir hoch stiegen, rutschten wir 50 cm wieder hinab. Doch irgendwann kamen wir doch oben an, hier hieß es erst einmal durchatmen 😉 .

Es sah wirklich beeindruckend aus! Wir sahen die Oase, nebenan eine Wüstenstadt, alles sah aus wie aus Sand gebaut.

Wir liefen auf den Dünen entlang, schossen Fotos, tollten etwas herum, waren beeindruckt.

Auch kann man hier Touren mit einem Buggy unternehmen. Damit fährt man dann zu 12. oder 16. durch die Wüste. Das kostet auch nur etwa 30 Soles p.P., aber wir wollten lieber hier herum laufen. Es macht so verdammt viel Spaß die Sanddünen herunter zu rutschen! Da merkten wir, warum wir uns die Mühe machten und hier hoch kletterten.

Wir liefen fast komplett um die Oase herum. Danach liefen wir nochmal zu dem Teich der Oase und schauten uns den kleinen Ort an.

Nach etwa 3-4 Stunden schnappten wir unser Gepäck, fuhren mit dem Taxi nach Ica, um von dort aus den Bus nach Nazca zu nehmen. 

 

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