Kuala Lumpur

 

Kuala Lumpur, kurz KL, ist die Hauptstadt Malaysias und unsere erste Station in diesem Land. Die Stadt ist ein Schmelztopf vieler Nationalitäten, Religionen, Sprachen und Bräuchen. In kaum einer anderen Stadt leben Menschen so vieler verschiedener Regionen so nah friedlich nebeneinander.

Hierher kamen wir nach einen abrupten Aufbruch in Myanmar, da ich krank geworden bin und wir mich ärztlich untersuchen lassen mussten. Da wir nicht an solche „Kleinigkeiten“ wie Regenzeiten gedacht haben, sind wir dummerweise genau zur Regenzeit nach Malaysia gekommen, was aber gar nicht so schlimm ist, denn nur in Borneo soll es jetzt schwieriger sein zu reisen.

In Kuala Lumpur angekommen fuhren wir mit einem Bus für 10 Ringgit p. P. vom Flughafen in die Stadt (1 Euro = 4,9 Ringgit). Der seit den etwa 1990ern genutzte neue Flughafen der Stadt liegt nämlich etwas außerhalb, bietet aber eine super Verkehrsanbindung in die Stadt hinein. In etwa 1 Stunde ist man mit Bahn oder Bus im Zentrum, wobei Bahn etwas schneller, Bus aber etwas günstiger ist. Wir hatten unsere Wohnung über Airbnb gebucht, was echt ein absoluter Glücksfall war! Wer nach Kuala Lumpur kommt, kann sich eine Wohnung im Wohnkomplex „Regalia“ mieten, welcher ein Fitnessstudio, ein Pool im 4 Stockwerk und einen im 37. beherbergt, super Anbindung zur Metro bietet und wunderschöne Wohnungen in allen Preisklassen zur Verfügung stellt. Wir hatten ein eigenes richtig cooles Apartment mit Blick in das Innere des Wohnkomplexes für 30 € pro Nacht. Wenn man etwas weniger ausgeben möchte, kann man auch eine Wohnung teilen, wobei Küche und Bad gemeinsam genutzt werden, aber jeder sein eigenes Zimmer hat. Das ist bereits schon ab 15 € erhältlich und bietet sogar einen Blick nach außen auf die Twintower und den KL Tower !!! Für etwa 45 € gibts dann ein eigenes Apartment mit diesem tollen Blick nach außen auf die Türme ;)! Der Infinitypool in der 37. Etage ist echt sehr beliebt, bietet aber auch einfach einen unbeschreiblich tollen Ausblick!

Bei Tag sowohl als auch bei Nacht!

In unserem Apartment blieben wir 5 Nächte, um erst einmal wieder fit zu werden, uns zu erholen und zum Doktor zu gehen. Das Krankensystem in Malaysia ist übrigens so, dass es Arztpraxen und Krankenhäuser gibt. Bei den Krankenhäusern gibt es dann staatliche und private Einrichtungen (bei den Arztpraxen gibt es auf jeden Fall auch private, ob es staatliche gibt wissen wir nicht, da wir dort nicht waren). Die Arztpraxen kommen unseren Allgemeinmedizinern gleich. Sie helfen bei allem gut weiter und wenn es aber speziellere Dinge sind, können sie dir gut verraten, zu welchen Spezialisten man gehen sollte. Die staatlichen Einrichtungen sind dann sehr günstig (für Arztbesuch und Medikamente bezahlt man insgesamt nur um die 40 Ringgit/ ca. 8€) und die privaten sind etwas teurer (bei uns Arztbesuch und Medizin etwa 300 Ringgit/ etwa 60 €). Bei den staatlichen Einrichtungen kann es aber leider auch zu dem Fall wie bei uns kommen, dass die Medizin, die man eigentlich bräuchte, nicht verfügbar ist und so nicht verschrieben werden kann. Denn man geht im Anschluss nicht wie bei uns mit dem Rezept zur Apotheke, sondern es wird alles direkt im Krankenhaus mitgegeben. Es ist aber auch recht logisch, dass für insgesamt 8 € nicht alles bezahlt werden und zur Verfügung stehen kann. Für alltägliche Krankenhausangelegenheiten soll die Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern aber dennoch sehr gut sein. Wir mussten so aber nochmal zu einem privaten Krankenhaus und hier wurden wir dann bestens versorgt. Wenn wir nochmal etwas haben, würden wir direkt zu einem privaten Krankenhaus gehen, da eine entsprechende Auslandskrankenversicherung ja die Kosten übernimmt und man hier gleich bestens versorgt ist. Dies als kleiner Exkurs, falls einem von euch auch ein Arztbesuch in Malaysia bevorsteht 😉 .

In den 5 Tagen ist übrigens nichts weiter passiert, außer dass wir uns regeneriert haben ? .
Danach sind wir umgezogen in das 1000 Miles Hostel, 5 Minuten vom Merdeka Square entfernt. Und da wären wir auch schon bei unserer ersten Sehenswürdigkeit. Der Merdekasquare ist der Platz der Freiheit. Hier wurde damals am 31.08.1957 die Flagge des Union Jack als Zeichen für die britische Besatzung heruntergelassen und die Nationalflagge Malaysias gehisst. Die Flagge weht heute auf einem 100 Meter hohen Mast im Winde, um an die Unabhängigkeit zu erinnern. Es ist damit der weltweit höchste Fahnenmast und er wirkt wahrlich majestätisch.

In der Zeit in der wir uns in Kuala Lumpur aufhielten, war auf dem Platz auch eine kleine Expo, welche gegenwärtige Themen, wie Bildung, Verkehr, Entwicklung, die Veränderung der Stadt, Essen usw. aufgenommen hat und Filme, Ausstellungsstücke und Geschichten darüber präsentierte. Diese Ausstellung war wirklich wunderschön und komplett auf englisch bzw. mit englischen Untertiteln. In Malaysia wird zwar als Amtssprache malaiisch gesprochen, aber aufgrund der einstigen englischen Besatzung wird hier als zweite Sprache besonders viel englisch geredet. Die Kinder wachsen fast schon zweisprachig auf, was die Konversation sehr einfach macht. Am Merdeka Square haben wir uns auch die City Gallery für 3 Ringgit (normalerweise 10 RM, im Dezember für 5 RM und mit Gutschein für 3 RM) angeschaut, welche echt ein Besuch wert ist!

Hier wird die Geschichte der Stadt erzählt, wie Malaysia unabhängig wurde und was genau wann passierte. Ebenso gibt es eine Modellausstellung bedeutender Gebäude der Gegenwart in Kuala Lumpur.

Diese sind in lustigen Ansichten dargestellt und es können tolle Fotos geschossen werden.

Danach kann man noch einen Einblick in die Zukunft von Kuala Lumpur werfen.

Hierfür gibt es eine Kurzvorstellung welche Gebäude, Parks und Metrolinien hier in den nächsten 5 bis 10 Jahren entstehen sollen und was welche Bedeutung in der Weltgeschichte spielen soll. Die Vorstellung zieht einen echt in den Bann und vermittelt gut, dass KL eine Stadt mit Zukunftsaussichten ist! Für uns steht fest, wir kommen in ein paar Jahren wieder und schauen, was sich hier verändert hat ? !
Am Merdeka Square gibt es auch noch mehr zu entdecken. Beispielsweise steht hier das Sultan Abdul Samad Gebäude, dessen Architektur sehr beeindruckt. Es wurde 1894 bis 1897 gebaut, um die Administration des Landes zu beheimaten und zu koordinieren. Es ist das erste Gebäude im Stil der Moghul Architektur in Malaysia und der 41 Meter hohe Uhrenturm überragt gigantisch die Gegend.

Ebenso kann man hier am Merdeka Square das nationale Textilmuseum besuchen, welches komplett kostenlos einiges über die verschiedenen Textilien und Färbeprozesse bereit hält. Es werden Kleidungsstile in Malaysia vorgestellt, wie Stoffe hergestellt wurden und werden, wie diese dann gefärbt werden und schließlich der Handel mit diesen Stoffen vonstatten ging und geht. Heute geschieht der Prozess vorrangig mit Maschinen. Aber noch vor ein paar Jahrzehnten wurde alles per Hand gefertigt und Malaysia war und ist ein bedeutender Umschlagort für die Handelsmaterialien.
Am Merdeka Square gibt es noch viele andere bedeutende Gebäude, wie den Royal Selangor Club, the Government Office oder die Stadtbibliothek. Alles weist einen besonders tollen Baustil auf und wer Zeit hat, sollte hier auf jeden Fall einmal vorbei laufen ? !
Etwa 3 Minuten vom Merdeka Platz entfernt befindet sich der hier oft genannte Central Market. Hier findet man einiges zum Shoppen und Essen. Es werden viele Produkte angeboten, die als traditionell gelten, mittlerweile aber leider doch oftmals in China billig als Massenware produziert und jetzt hier verkauft werden. Reist man etwas durch Südostasien sieht man oft immer wieder die gleichen Produkte, verpackt mit denselben Verpackungen oder denselben Aufschriften, woran nach und nach gut erkenntlich wird, dass diese Dinge irgendwo massenmäßig hergestellt werden. Leider ist diese Entwicklung nicht so leicht aufzuhalten, aber für handgefertigte Produkte müsste man halt auch mehr als nur ein paar Euro investieren, wozu einige Touristen nicht immer bereit sind (da geht es uns wahrscheinlich allen manchmal gleich…) . Aber was solls, hier kann man gut shoppen, ein paar Souvenirs abgreifen und sich selbst auch tolle Sachen kaufen.

An einem nicht ganz so heißen Tag (im Durchschnitt sind es hier etwas über 30 Grad) besuchten wir die Tun Abdul Razak Parks. Dies ist eigentlich eine riesige Parkanlage, welche in mehrere Abschnitte mit vielen kleinen Parks zu unterteilen ist. Denn in dieser Gegend trifft man auf den Vogelpark, den Schmetterlingspark, den Orchideenpark, den Rehpark und den Hibiskuspark. Ebenso umfasst die Anlage Attraktionen, wie das Planetarium, das Polizeimuseum, das islamische Kunstmuseum, die nationale Moschee und weitere. Wir entschieden uns am Vogelpark vorbei zu laufen, wo wir bereits ein paar sehr schöne Tiere von außen sehen konnten.

Dann gingen wir weiter durch den Orchideengarten sowie den Hibiskusgarten, um uns von den farbenprächtigen Blumen verzaubern zu lassen.

Weiter ging es zu dem Rehgarten, wo leider derzeit nur etwa 7 Rehe beherbergt sind und ansonsten Hühner in nicht so schönen Umständen leben.

Und als Highlight konnte Philipp im Botanischen Garten noch seine Drohne zum ersten Mal fliegen lassen. Dieser Botanische Garten bietet echt ein wunderschönes Erholungsgebiet, wo man ganz entspannt ein paar Stunden verbringen kann. Der Tag war recht lang und wir entschieden uns am Abend noch lecker traditionell malaiisch essen zu gehen und den Abend zu genießen. Hier haben einige Hostels einen Balkon auf dem Dach, wo man sehr schön die Skyline der Stadt sehen kann. Wir hatten den perfekten Blick auf die Twintower (Petronastower) und den KL Tower (Fernsehturm).

An einem weiteren Tag in KL beschlossen wir das Nationalmuseum und die nationale Moschee zu besuchen. Im Nationalmuseum verbrachten wir mehrere Stunden!

Es ist super aufgebaut, eigentlich gar nicht sooo groß, aber mit vielen interessanten Erklärungen und Filmen. Es bietet die Geschichte Malaysias zum Anfassen! Das ist wirklich ein Mustsee in KL! Wir waren an einem Sonntag hier und deshalb performte als Highlight eine Schülerband vor dem Museum.

Sie sangen bekannte und selbst gedichtete Lieder und spielten dabei die Melodien auf eigens gebauten Instrumenten aus Müll. So kamen leere Flaschen, alte Rohre, Plasteeimer und vieles andere zum Einsatz. Die Schüler hatten wahnsinnig tolle Stimmen, viel Energie und mega viel Motivation und zogen so die Zuhörer in ihren Bann! Auch hier schauten wir bestimmt 1 Stunde zu ? . Die Kantine des Museums bot uns dann eine leckere Reisspeiße mit Hühnchen, Teigtaschen und irgendetwas Frittiertem, was wie immer sehr gut schmeckte. Als Abschluss ging es dann noch in die internationale Mosche, welche 1965 erbaut wurde und wahnsinnig groß ist! 5.000 können hier drinnen Platz finden.

Die Moschee wurde symbolisch gebaut, um zu zeigen dass der Islam in diesem Land seit der Unabhängigkeit die offizielle Religion ist.

Wer hier her möchte, sollte aber auf die Besuchszeiten achten, denn zu den Zeiten wenn gebetet wird (5 mal täglich: vor Sonnenaufgang, mittags, am späten Nachmittag, direkt nach Sonnenuntergang und Mitternacht) ist die Moschee für nicht gläubige Touristen verständlicherweise nicht zugänglich. In der Moschee kann man den Gebetsraum, ein Mausoleum und die umliegende Anlage betrachten. Wer möchte kann sich hier etwas über den Islam weiterbilden, denn dies ist die Staatsreligion des Landes.

Auch Chinatown, Little India und die in dieser Gegend versteckten Tempel lagen auf unserem Weg. Hierfür planten wir einen Tag ein, welcher mit Attraktionen gut gefüllt war. Chinatowns Hauptstraße ist die Petaling Street.

Sie beherbergt viele Händler, welche Waren aller Art anbieten. Den ganzen Tag kann hier vielleicht nicht so ganz originale Ware gekauft werden ? . Es gibt Uhren, Taschen, Hosen, T-Shirts, Schuhe, Technik, alles was man halt so braucht. Ab und an gibt es auch ein paar leckere Essensstände. Gegen Abend ist hier dann die Hölle los. Noch mehr Händler bauen auf der Straße ihre Stände auf und es ist ein einziger Haufen an Geschäften. Wir flüchteten dann doch eher in die Tempel und besuchten zuerst den taoistischen Guan Di Tempel.

Guan Di ist der taoistische Gott des Krieges und um ihn zu ehren wurde diese Gedenkstätte erbaut.

Danach ging es weiter in den ältesten Hindutempel von KL, den Sri Mahamariamman Tempel, welcher 1873 erbaut wurde. Sein Eingang blickt majestätisch über die Stadt und sollte ein paar Minuten betrachtet werden.

Denn der Eingang ist das Verblüffendste in diesem Tempel. Er besteht aus so vielen kleinen Figuren, welche alle noch wunderbar erhalten sind. Um in den Tempel hinein zu gehen, müssen die Schuhe ausgezogen und vor dem Tempel stehen gelassen werden. Denn in alle hinduistischen Tempel darf kein Schuhwerk getragen werden.

Nach diesem Tempel ging es für uns weiter zu dem Chan see Shu Yuen Tempel, welcher 1906 erbaut wurde.

Er bietet ebenso einen schönen Gedenkplatz für die Einheimischen und auch bei ihm ist das Dach des Tempels genauer unter die Lupe zu nehmen.

Direkt neben diesem Tempel befindet sich noch ein Tempel, welcher kein Mustsee ist, aber da er auf dem Weg liegt mit betrachtet werden kann.

Die Tempel sind alle liebevoll dekoriert und belebt. Sie sind zwar sehr klein, aber als Stadttempel vollkommen ausreichend für die Bevölkerung. Nach der kleinen Tempeltour ging es für uns nach Little India. Es ist so beeindruckend wie die Menschen der unterschiedlichsten Kulturen hier zusammen leben können. Die einzelnen Viertel sind nur eins, zwei Querstraßen voneinander entfernt und bieten so viel zu sehen und zu erleben. In Little India gibt es keine großen Attraktionen, aber das ganz normale Leben auf der Straße ist interessant genug. Hier kommt eine neue Lieferung Obst an, dort wird Ware gehandelt, ein paar Geschäfte weiter steht ein schreiender Händler und verkündet was er heute zu bieten hat. Es ist ein Spektakel, welches schön anzusehen ist! Wir kauften uns Honigpomelo, Mangos, Bananen und ein paar andere Leckereien – ein Gedicht!

Unser vorerst letzter Ausflug in Kuala Lumpur führte uns zu den Batu Caves, welche die wichtigste hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens bilden. Die Batu Caves sind ganz entspannt über die Metro/ Bahn zu erreichen. Abhängig davon wo man einsteigt, erreicht man die Höhlen für umgerechnet weniger als 1 € ganz entspannt und die Haltestelle heißt auch direkt Batu Caves. Es ist also nicht zu verfehlen. Aus der Bahn ausgestiegen steht man auch schon direkt vor dem Berg, indem sich die Höhlen verstecken. Zunächst läuft man am 15 m hohen Affengott Hanuman vorbei (hier können auch noch ein paar kleine Höhlen besichtigt werden).

Dann geht es weiter entlang des „Höhlendorfs“, verschiedener Verkaufsstände und schließlich stet man vor der weltweit höchsten Statue des Gottes Murugan, welcher 42 m in die Lüfte ragt.

Hier sind dann 272 Treppenstufen zu absolvieren und man steht auch schon in den Batu Höhlen. Eintritt ist hier übrigens nicht zu löhnen. Etwas aufpassen muss man beim Aufstieg auf die Affen, welche sich auch in der Höhle befinden.

Diese sind aber ganz lieb, werden nur diebisch, wenn man etwas zu Essen dabei hat ? . Die Höhlen sind riesige Tropfsteinhöhlen, welche hinduistische Schreine, Statuen und Wandbilder beinhalten.

Ebenso gibt es eine Dark Cave, welche aber nur mit Guide zu besichtigen ist. Hier tummeln sich ziemlich viele Tier, wie Spinnen oder andere Insekten, welche beschützt werden sollen. Wir haben auf diese Höhle verzichtet, ich wollte ungern zu den Krabbeltieren … .
Nach der Besichtigung fuhren wir mit dem Zug zurück in die Stadt, direkt zu den 1998 erbauten Petronastowers. Diese sind mit 452 Metern Höhe die höchsten Gebäude der Stadt und waren einst sogar die höchsten Gebäude der Welt. Die beiden Türme sind durch eine zweietagige Brücke verbunden. Die Zwillinge überragen majestätisch die Stadt und strahlen Macht und Glanz aus. Sie sehen wunderschön aus und sind bei einem Besuch in KL nicht zu missen! Im unteren Teil der Türme befindet sich ganz klassisch ein Shopping Center. Dann folgen Büroräume. Ebenso kann man auf das Observation Deck hochfahren und die wunderschöne Aussicht von hier oben genießen. Wer doch lieber unterhalb bleiben möchte, kann es sich in dem umliegenden Park gemütlich machen. Am lustigsten ist übrigens die Entstehungsgeschichte der Hochhäuser. Wer Lust und Zeit hat kann ja man googeln und sich diese durchlesen, das ist sehr amüsant ? . (Ich wollte jetzt nicht alles aufschreiben, dafür gibt es schon mehr als genug Quellen im Netz … .) Wir sahen uns die Zwillingstürme noch während der blauen stunde an und fuhren dann mit dem wirklich supergeplanten Metronetz nach Hause.

Damit vergingen dann auch unsere letzten Stunden in KL. Wir wollten nach 12 Tagen in dieser tollen Stadt doch weiter, denn das Land hat noch so viel mehr zu bieten! Wir buchten einen Flug nach Langkawi und wollten hier wieder etwas Strand genießen. Doch das könnt ihr in unserem nächsten Beitrag lesen ? !

 

Und wenn ihr mehr von unserem Tag bei den Batu Caves und den KL Türmen sehen wollt, dann könnt ihr hier unser Video auf YouTube anschauen. Viel Spaß dabei 😉 !

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